WeltBlick – Duisburg diskutiert

Wir fragen nach globalen Zusammenhängen und Auswirkungen unseres Lebens und Konsums, wir thematisieren entwicklungspolitische Fragen, die uns alle betreffen und unserer Verantwortung für die Zukunft bedürfen: Fairer Handel, Migration und Flucht, Klimawandel und Nachhaltigkeit, Menschenrechte, Nachhaltige Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDGs), zivilgesellschaftliches Engagement und vieles mehr.

Dazu laden wir Interessante Gäste ein, die mit dem Publikum diskutieren.

Duisburg diskutiert: Politisch, offen, kontrovers

Veranstaltet wird WeltBlick von einer Gemeinschaft unterschiedlicher zivilgesellschaftlicher Gruppen:

  • attac Duisburg
  • Exile Kulturkoordination e.V.
  • FIAN
  • GMÖ – Gemeindedienst für Mission und Ökumene
  • Infostelle „Dritte Welt“
  • Netzwerk fair|rhein
  • Seebrücke Duisburg
  • Weltladen Duisburg

Kommende Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen finden um 19 Uhr im Grammatikoff Duisburg statt.

Der Pott kocht fair

20 Jahre fairer Städtekaffee im Ruhrgebiet! Kaffee kann nicht nur schmecken und wach machen, er kann auch ein Stück Weltpolitik sein! Fairer Handel zeigt, wie es geht. Seit zwei Jahrzehnten auch mit fairem „Pottkaffee“ wie dem Duisburg Kaffee, der soziales Engagement und ökologische Aspekte vereint. Erfahren Sie aus erster Hand, wie der Lebensalltag von Kaffeebäuer*innen…

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Internationale Freiwilligendienste – Wem nutzt es wirklich?

Jedes Jahr reisen viele junge Menschen im Rahmen internationaler Freiwilligendienste wie „Weltwärts“ rund um den Globus und arbeiten ein paar Monate in Projekten und sozialen Einrichtungen. Es gibt auch Kritik an dieser Form des Engagements. Wem nützt dieser Dienst wirklich? Profitieren die Freiwilligen mehr als die Einrichtungen? Ist das Entwicklungszusammenarbeit oder Fortbildung? Kommen Sie vorbei…

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Zurückliegende Veranstaltungen

Seenotrettung an den Grenzen Europas

Das Mittelmeer ist nach wie vor die Fluchtroute Nr. 1 zwischen Europa und Afrika. Im Schnitt ertranken im letzten Jahr jeden Tag sechs Menschen. Nachdem sich die Europäische Union aus der aktiven Seenotrettung zurückzog, traten zivile Vereine an ihre Stelle. Doch diese Arbeit wird behindert und Hilfsorganisationen werden kriminalisiert. Schiffe dürfen nicht mehr auslaufen, Geretteten…

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